<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sportmental Magazin &#187; Golf &#8211; Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.sportmental-magazin.at/category/golf-magazin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.sportmental-magazin.at</link>
	<description>Das Magazin für Körper, Geist und Lifestyle</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Feb 2026 13:09:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.6.1</generator>
		<item>
		<title>Golf body coaching</title>
		<link>https://www.sportmental-magazin.at/golf-body-coaching/</link>
		<comments>https://www.sportmental-magazin.at/golf-body-coaching/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2013 09:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golf - Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sportmental-magazin.at/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; Golf ist ein faszinierender Sport, der von Alt und Jung gerne und vor allem relativ problemlos ausgeführt werden kann. Allerdings gibt es einige Bereiche im Körper, die durch den korrekten Schwung ungewohnten und nicht alltäglichen Belastungen ausgesetzt sind [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sportmental-magazin.at/golf-body-coaching/golf-foto-3/" rel="attachment wp-att-676"><img class="alignnone  wp-image-676" title="golf foto" src="http://www.sportmental-magazin.at/wp-content/uploads/2013/08/golf-foto2-590x393.jpg" alt="" width="413" height="275" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Golf ist ein faszinierender Sport, der von Alt und Jung gerne und vor allem relativ problemlos ausgeführt werden kann. Allerdings gibt es einige Bereiche im Körper, die durch den korrekten Schwung ungewohnten und nicht alltäglichen Belastungen ausgesetzt sind und deren Muskelpartien besonderes Augenmerk zukommen sollte.</p>
<p><span id="more-671"></span></p>
<p>WENN WIR UNSEREN SCHWUNG verlieren, gehen wir zum Pro, um uns helfen zu lassen. Aber wohin wendet sich der Golfer, wenn er körperliche Beeinträchtigungen hat? Ich spreche hier nicht über starke Schmerzen oder mechanische Verletzungen – in solchen Fällen ist der Arzt der einzig richtige Ansprechpartner. Nein, ich spreche hier über muskuläre und fasziale Verspannungen bzw. Verdichtungen, die von alten Verletzungen stammen, von Fehlhaltungen aus dem Beruf, etc. Besonders oft hört man: „Heute kann ich mich nicht richtig rühren“ oder „Mir tut das Kreuz weh“. Dabei tut einem eigentlich nichts weh, wir können uns aber trotzdem nicht richtig bewegen, sind eingeschränkt und blockiert. Das behindert den Spieler beim Golf allerdings massiv und macht eine 18-Loch-Partie schnell zur Qual. Dabei sind es nur 14 Muskeln, die wir intensiv beim Golfschwung einsetzen. Damit der Golfer beweglich bleibt und sich solche Blockaden gar nicht erst aufbauen können, widmet sich Golf body Coaching besonders den nachstehenden Muskelgruppen.</p>
<p><strong>1) Beinmuskulatur: </strong>ein sicherer Stand,</p>
<p>Drehung, Gewichtsverlagerung, Stabilisierung</p>
<p>der Beine und der Kniegelenke</p>
<p><strong>2) Becken und Bauchmuskulatur: </strong>Stabilisierung</p>
<p>und Drehung des Beckens</p>
<p><strong>3) Brustmuskulatur: </strong>Stabilisierung der</p>
<p>Atmung, Öffnen des Brustkorbes</p>
<p><strong>4) Rückenmuskulatur: </strong>Stabilisierung des</p>
<p>Schultergelenkes für einen reibungslosen</p>
<p>Bewegungsablauf der Arme</p>
<p><strong>5) Armmuskulatur: </strong>Stabilisierung des</p>
<p>Griffes, Rotationsfähigkeit der Arme</p>
<p><strong>6) Nackenmuskulatur: </strong>Drehfähigkeit und</p>
<p>Stabilität des Kopfes beim Ausholen</p>
<p>und Durchführen des Schwunges</p>
<p>Diese Muskeln werden nach der Muskel Spiral Exzentrik besonders beansprucht und helfen, den Golfschwung möglichst korrekt durchzuführen. In fast allen Lehrbüchern und sogar in der Bewegungstherapie für Golfer wird aber auf die Hals und Nackenmuskulatur nur zu gerne vergessen. Doch gerade dieser Bereich ist bei nicht mehr ganz jungen Golfern schon ein wenig abgenutzt und die seitliche Drehung des Kopfes wird immer schwieriger. Dadurch verändert sich der Blickwinkel zwischen Ansprechen des Balles und dem Ausholen, weil der Kopf durch die Muskeleinschränkung nicht stabil bleibt und sich mit dreht. In diesem Moment verändert sich aber die bereits gespeicherte Entfernung zum Ball und bei einer raschen Schlagbewegung gibt es nur eine logische Konsequenz: Ein Beben durchschüttelt den ganzen Körper, weil, statt den Ball zu treffen, der Spieler ungefähr fünf Zentimeter davor in den Boden geschlagen hat. Eine für jeden Golfer zweifelsohne sehr unangenehme Erfahrung, die man sich jedoch ersparen könnte.</p>
<p>Mit EMMET Technique GOLF body coaching werden durch sanfte Impulse an den relevanten Stellen des Körpers Einschränkungen des Muskel- und Faszialgewebes gelöst und die Beweglichkeit des Körpers wesentlich verbessert sowie Schmerzen bei Bewegungen effektiv gemindert oder gelöst.</p>
<p>Text: Hans Peter Steindl</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.sportmental-magazin.at/golf-body-coaching/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie gut ist mein Golflehrer?</title>
		<link>https://www.sportmental-magazin.at/wie-gut-ist-mein-golflehrer/</link>
		<comments>https://www.sportmental-magazin.at/wie-gut-ist-mein-golflehrer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golf - Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sportmental-magazin.at/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[Zu den einfachen, leicht erlernbaren Sportbewegungen zählt z.B. das Radfahren. Es ist eine simple, zyklische Bewegung, erfordert  jedoch Ausdauer. Der Golfschwung ist eine komplexe, azyklische Bewegung mit Richtungswechsel und gehört somit zu den schwierigsten Sportbewegungen. Fazit: Autodidakt werden Sie sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den einfachen, leicht erlernbaren Sportbewegungen zählt z.B. das Radfahren. Es ist eine simple, zyklische Bewegung, erfordert  jedoch Ausdauer. Der Golfschwung ist eine komplexe, azyklische Bewegung mit Richtungswechsel und gehört somit zu den schwierigsten Sportbewegungen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Autodidakt werden Sie sich immer sehr schwer tun. Für Anfänger sind Gruppenkurse auf Grund unterschiedlicher Vorbelastungen (sogenannter Bewegungsgrundsatz) schlecht geeignet. Lediglich um die „Einsteiger-Scheu“ zu verlieren sind Gruppenkurse sinnvoll, damit dem Anfänger ein grober Einblick ins Golfgeschehen vermittelt werden kann und auch da sollte eine geringe Teilnehmerzahl bestehen.  Gewissenhafte Pros werden dem Anfänger Einzelunterricht empfehlen, um die Fehlerquellen beim Schwung von Anfang an zu minimieren.</p>
<p>Frauen und Männer haben unterschiedliche Mankos; während die Damenwelt in der Regel unter Treff- und Längenproblemen leidet, kämpfen die Männer mit der Richtung. Im Bereich des Kurzspieles relativiert sich das Ganze jedoch. Ein guter, erfahrener Pro wird Frau und Mann in der Regel beim langen Spiel getrennt unterrichten und im kurzen Spiel gemeinsam.</p>
<p>Videoanalysen können hilfreich sein, wenn man sie nicht ständig einsetzt. Der Schüler kann bei der Videoanalyse den Unterschied sehen &#8211; zwischen dem, was er denkt zu tun, und dem, was er wirklich macht. Mit dieser Technik  neigen Sie dazu sich selbst in eine ideale Sollvorstellung zu pressen. Also Vorsicht – der Schwung kann danach besser aussehen, funktioniert aber unter Umständen schlechter.</p>
<p>Egal ob Anfänger oder Single HCPer, eine Leistungssteigerung erfolgt nach dem didaktischem Grundsatz:  lernen, üben, anwenden! Viele können die erlernten technischen Verbesserungen auf dem Platz nicht umsetzen, daher wird ein gewissenhafter Pro gelegentlich mit seinen Schülern ein paar Löcher auf dem Platz spielen, um festzustellen, ob die erlernten Verbesserungen auch greifen.</p>
<p>Das Fachwissen der Pros hierzulande ist sehr hoch. Wie gut und gewissenhaft er(für den jeweiligen Schüler) arbeitet, muss der Kunde selbst herausfinden. Bei vorhandenem Zweifel einfach einen anderen Pro ausprobieren, um einen Vergleich zu haben.</p>
<p>Wie heißt doch ein bekannter Golfspruch: “Golf is not a matter of life or death, it`s more important.”</p>
<p>Text: Helmut Wiegele Foto: Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.sportmental-magazin.at/wie-gut-ist-mein-golflehrer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sizilien</title>
		<link>https://www.sportmental-magazin.at/sizilien/</link>
		<comments>https://www.sportmental-magazin.at/sizilien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 06:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golf - Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sportmental-magazin.at/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Golfspielen, wo die Zitronen blühen Wer von einem Urlaub am Meer träumt, sich für Geschichte und Kultur, Tradition und Brauchtum interessiert, aufregende Großstädte besuchen und sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte, der sollte nach Sizilien reisen. Wer in seinem Urlaub zudem noch Golf spielen will, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Golfspielen, wo die Zitronen blühen</h2>
<p>Wer von einem Urlaub am Meer träumt, sich für Geschichte und Kultur, Tradition und Brauchtum interessiert, aufregende Großstädte besuchen und sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte, der sollte nach Sizilien reisen. Wer in seinem Urlaub zudem noch Golf spielen will, hat mit einem Aufenthalt im „Le Madonie Golf Club“ alles richtig gemacht.</p>
<h2>Die Insel der Sonne</h2>
<p>Die meisten Sonnentage Italiens und das mediterrane Klima, das für milde Wintermonate sorgt, brachten Sizilien bereits in der Antike die Bezeichnung „Insel der Sonne“ ein. Mit einer Fläche von über 25.000 Quadratkilometern und rund 5 Millionen Einwohnern ist Sizilien die größte und bevölkerungsreichste Insel des Mittelmeeres und für einen reinen Badeurlaub viel zu schade. Denn zu entdecken gibt es im Land der Zitronen und Orangen vieles. Bedenkt man, dass alleine die<br />
Küste eine Länge von über 1.000 Kilometern aufweist, so würde selbst das Besichtigen der zahlreichen Sandstrände, einsamen Buchten und felsigen Steilküsten eine ganze Weile beanspruchen. Doch darauf sollte man seinen Aufenthalt in<br />
Sizilien trotzdem nicht reduzieren.</p>
<h2>&#8230;und alle hinterließen ihre Spuren</h2>
<p>Wahrscheinlich war es die geografische Lage, die Sizilien in seiner über 1.000jährigen Geschichte immer wieder zu einem begehrten Ziel zahlreicher Eroberer machte. Griechen, Araber, Römer, Karthager, Normannen, Staufer und Bourbonen – die Liste der Eroberer ist lange und sie alle hinterließen ihre Spuren auf Sizilien. An kaum einem anderen Ort in Europa fand eine derart stark ausgeprägte Vermischung der Kulturen statt und an kaum einem anderen Ort werden Freunde von Kunst und Architektur so sehr auf ihre Kosten kommen wie auf der „Trinacria“.</p>
<p>Ohne zu übertreiben kann Sizilien mit all den Kathedralen, Tempeln und Kunstschätzen als ein wahres Dorado für kunstgeschichtlich Interessierte bezeichnet werden.</p>
<h2>Ein Paradies im Paradies</h2>
<p>Doch nicht nur kulturell, auch landschaftlich besticht die Insel im Mittelmeer durch ihre zahlreichen Kontraste. Kristallklares Meer, malerische Buchten, chaotische Großstädte, verschlafene Bergdörfer – Sizilien wirkt wie ein Kontinent für sich, der über nahezu alles verfügt.</p>
<blockquote><p>Neben dem Etna, der mit einer Höhe von über 3.300 Metern der höchste und aktivste Vulkan Europas ist, befinden sich auf Sizilien noch vier weitere große Gebirgszüge.</p></blockquote>
<p>So liegen in der Mitte der Nordküste die Madonie, deren Höhenzüge auf fast 2.000 Meter ansteigen und die zu einem großen Teil zum geschützten Naturpark erklärt wurden. Und inmitten dieses Erholungsgebietes befindet sich ein Paradies<br />
für jeden Golffan – der „Le Madonie Golf Club“.</p>
<h2>Le Madonie Golf Club</h2>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-211" title="club house" src="http://www.sportmental-magazin.at/wp-content/uploads/2012/10/club-house-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" />Eine Autostunde vom Flughafen Palermo entfernt, umgeben von rund 3.000 Olivenbäumen und 2.000 Orangen-, Zitronen und Karubenbäumen, liegt der „Le Madonie Golf Club“. Das Szenario, das sich dem Gast hier bietet, ist einzigartig. Nicht ohne Grund wird die 18-Loch Golfanlage seit ihrer Entstehung im Jahr 2004 kontinuierlich zu einer der schönsten und besten Italiens gewählt. 2006 fand hier die PGA Alps Tour statt, denn neben viel Abwechslung bietet sie vor allem auch in athletischer Hinsicht genügend sportliche Herausforderung.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-209 alignnone" title="OrangenUndZitronenZierenDasBildSiziliens" src="http://www.sportmental-magazin.at/wp-content/uploads/2012/10/OrangenUndZitronenZierenDasBildSiziliens-590x393.jpg" alt="" width="590" height="393" /></p>
<p>Mit typisch sizilianischem Charme bezaubern die 4-Sterne-Villen, die den Gästen auf 100 Quadratmetern jeden erdenklichen Luxus bieten.</p>
<blockquote><p>Stilvoll eingerichtet mit Kamin und weißen Sofas und edel ausgestattet mit Whirlpool im Marmorbad wird in den Villen mehr auf Qualität und guten Geschmack als auf Hightech Wert gelegt.</p></blockquote>
<p>Wem ein Badezimmer und ein Doppelbettzimmer zu wenig sind, der kann sich für eine der 150 Quadratmeter-Villen entscheiden, die über zwei weitere Schlafzimmer inklusive einem zusätzlichen Badezimmer verfügen. Jedenfalls ist jede der Villen mindestens 15 Meter von der anderen entfernt und jede von ihnen lädt zum Träumen und Entspannen auf einer privaten Terrasse ein. Allesamt bieten den Gästen einen atemberaubenden Ausblick auf den Golf von Cefalu.</p>
<p>Wer es wünscht, dem stehen Frühstück, Mittag- und Abendessen zur Verfügung, wobei auch hier auf höchste Qualität geachtet wird. Die Gäste werden mit dem besten Öl, den besten Weinen und frischem Obst und Gemüse direkt von der benachbarten Landwirtschaft versorgt. Neben den 33 Villen bietet zusätzlich das 5-Sterne-Luxus Ressort unbegrenzten Komfort und lässt mit einem traumhaftes Wellness-Center, Outdoor-Swimmingpool sowie einem großen Angebot an Bars und Restaurants keinen Wunsch offen.</p>
<p>Sizilien jedenfalls ist facettenreich und mit keinem anderen Ort dieser Welt vergleichbar. Im „Le Madonie Golf Club“ fand einst eine Hochzeit statt. Es vermählten sich der Golfsport mit der Schönheit Siziliens – eine Ehe, die funktioniert.</p>
<p>Text: Mag. Martina Steiner</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://www.sportmental-magazin.at/sizilien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
