728 X 90

Sport – Magazin

Österreichs erfolgreichster Nachwuchsrennfahrer

Österreichs erfolgreichster Nachwuchsrennfahrer

smw-media7-161008-4314b-wg
Er fährt eine Bestplatzierung nach der anderen ein. Bereits mit zehn Jahren nahm er an Kartrennen teil und steht kurz davon in der  GP2 einzusteigen.

Weiterlesen…

Er fährt eine Bestplatzierung nach der anderen ein. Bereits mit zehn Jahren nahm er an Kartrennen teil und steht [...]

Kontaktlinsen und Sport – passt es zusammen?

Kontaktlinsen und Sport – passt es zusammen?

Beim Sport sind die Kontaktlinsen nicht nur eine Frage der Eitelkeit, sondern eine echt praktische Sache. Welche Vorteile haben sie gegenüber der Brille?

fitness, sport, people and lifestyle concept - couple running ou (c) bigstockphoto.com

1. Sie können frei in alle Richtungen sehen

Die Brille grenzt Ihr Sehfeld und Ihre periphere Sicht ein. Auch die Brillenfassungen können ein störendes Element beim Sport sein. Die Kontaktlinsen lassen dagegen Ihr ganzes Sehfeld frei und Sie können Ihren Aktivitäten nachkommen, als ob Sie keine Fehlsichtigkeit hätten. Die Kontaktlinsen beschlagen auch nicht und Sie müssen sie im Winter nicht ständig putzen. Das kann zum Beispiel im Fitnessstudio oder beim Joggen sehr vorteilhaft sein.

2. Die Kontaktlinsen liegen direkt am Auge

Beim Sport schwitz man, wodurch die Brille von der Nase rutschen kann. Sie müssen sie dann immer wieder zurückschieben. Mit Kontaktlinsen haben Sie eine volle Bewegungsfreiheit und können sich völlig auf Ihre Leistung konzentrieren. Die Kontaktlinsen werden Sie sowohl beim Springen im Beach-Volleyball, als auch beim Skifahren unter der Skibrille zu schätzen wissen.

3. Kontaktlinsen zerbrechen nicht

Die Brille kann zerbrechen. Insbesondere bei Kontakt- oder Kampfsportarten. Diese Sportarten kann man mit einer Brille nur kaum betreiben. Sie können wählen – entweder keine von diesen Sporten ausüben, weil Sie ohne Brille einfach nichts sehen, oder Kontaktlinsen tragen. Dann kann es gleich zur Sache gehen – Ihren Gegner scharf ansehen und rasch besiegen.

Wo kann man Kontaktlinsen günstig kaufen?

In Geschäften gehören die Kontaktlinsen nicht zu den günstigsten Artikeln. Im Internet können Sie sie deutlich günstiger kaufen. Besuchen Sie zum Beispiel die Homepage unter https://www.321linsen.de/ und entdecken Sie das breite Angebot von Kontaktlinsen und dem Zubehör. Alles, was Sie für die Pflege Ihrer Kontaktlinsen benötigen, finden Sie in diesem Shop.

Beim Sport sind die Kontaktlinsen nicht nur eine Frage der Eitelkeit, sondern eine echt praktische Sache. Welche Vorteile haben [...]

Vertikale Freiheit

Vertikale Freiheit

Sportklettern:

Im Allgemeinen wird Klettern als Fortbewegungsart im steilen oder weniger steilen vertikalen Felsgelände verstanden. Das Klettern wird als Sport- und Freizeitbeschäftigung in unterschiedlichen Varianten betrieben.

Weiterlesen…

Sportklettern: Im Allgemeinen wird Klettern als Fortbewegungsart im steilen oder weniger steilen vertikalen Felsgelände verstanden. Das Klettern wird als [...]

“Heli” – der Gleitschirmpilot

“Heli” – der Gleitschirmpilot

Helmut Eichholzer ist Weltranglisten-Erster, Staatsmeister und Weltcupsieger im Gleitschirmfliegen. In Sportlerkreisen ist “Heli” der Gleitschirmpilot längst kein Unbekannter mehr.

 

Weiterlesen…

Helmut Eichholzer ist Weltranglisten-Erster, Staatsmeister und Weltcupsieger im Gleitschirmfliegen. In Sportlerkreisen ist “Heli” der Gleitschirmpilot längst kein Unbekannter mehr. [...]

Snowboarder Sigi Grabner

Snowboarder Sigi Grabner

Der heute 40-jährige österreichische Snowboardprofi wurde Weltmeister, mehrfacher Europameister und begann mit seiner Leidenschaft schon in frühester Kindheit.

 

Weiterlesen…

Der heute 40-jährige österreichische Snowboardprofi wurde Weltmeister, mehrfacher Europameister und begann mit seiner Leidenschaft schon in frühester Kindheit.   [...]

Core – Training für mehr Stabilität

Core – Training für mehr Stabilität

Das spezielle Übungskonzept des Core-Trainings bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Optimierung und somit Stabilität und Funktionalität der Rumpfmuskulatur.

 

Weiterlesen…

Das spezielle Übungskonzept des Core-Trainings bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Optimierung und somit Stabilität und Funktionalität der Rumpfmuskulatur.   [...]

BERGSTEIGEN – Perspektivenwechsel

BERGSTEIGEN – Perspektivenwechsel

Fragt man Bergsteiger, warum sie auf den Berg gehen, dann erhält man die unterschiedlichsten Antworten und Beweggründe.

 

Auf der Suche nach Abenteuer oder dem inneren Ausgleich, bietet das Bergsteigen ein weites Betätigungsfeld.

Es führt ein weiter Weg über die Gipfel wieder nach Hause und damit schließt sich ein Kreis mit der Genugtuung,

mit sich und der Welt zufrieden zu sein.

 

Hier weiterlesen…

Fragt man Bergsteiger, warum sie auf den Berg gehen, dann erhält man die unterschiedlichsten Antworten und Beweggründe.   Auf [...]

Marino Vanhoenacker

Marino Vanhoenacker

Triathlet und Iroanman-Sieger

 

Marino Vanhoenacker ist ein belgischer Triathlet, mehrfacher Ironman-Sieger und Triathlon-Europameister auf der Langdistanz.

Mit 7:45:58 Stunden – der Siegerzeit beim Ironman Austria 2011 – hält er den Weltrekord bei einem Rennen der Ironman-Serie.

 

Hier weiterlesen…

Triathlet und Iroanman-Sieger   Marino Vanhoenacker ist ein belgischer Triathlet, mehrfacher Ironman-Sieger und Triathlon-Europameister auf der Langdistanz. Mit 7:45:58 [...]

Die perfekten Laufschuhe

Die perfekten Laufschuhe

Die perfekten Laufschuhe

Viele erfahrene Läufer legen sich meist auf einen Laufschuh fest, den sie dann über Jahre tragen und in gewissen Abständen nachkaufen. Dabei zeigt sich, dass mit andauerndem Training sich das Abrollverhalten und die Fußmuskulatur verändern. Für Läufer ist es deshalb ratsam, wenn sie ihre Laufbewegungen im Fachgeschäft analysieren lassen.

 

Mehr als nur Tragekomfort

Schon kleinere Unterschiede im Körperbau und im Trainingsstand können Einfluss darauf nehmen, wie sich ein Laufschuh anfühlt. Anfänger, die unter einer Fußfehlstellung leiden, sollten sich vor einem Kauf immer ausführlich beraten lassen. Die unterschiedlichen Schuhmodelle werden von den Herstellern und Laufprofis in mehrere Kategorien eingeteilt. Es gibt beim Stütz- und Dämpfungsverhalten zum Teil große Unterschiede. Bei Laufneulingen werden häufig Schuhe empfohlen, die über eine starke Dämpfung im Fersenbereich verfügen. So werden Knie und Gelenke vor allzu großer Belastung geschützt und starke Erschütterungen werden durch die Dämpfung ausgeglichen.

 

Laufbandanalyse ermittelt individuellen Laufstil

Eine kostenfreie Laufschuhanalyse wird heutzutage laut www.laufschuhe24.com von vielen Fachgeschäften angeboten. Der Kunde probiert verschiedene Laufschuhe auf einem Laufband aus und wird dabei von mehreren Kameras gefilmt. Anschließend kann man mit den ermittelten Daten einen Laufschuh empfehlen, der zum individuellen Laufstil passt und eine perfekte Abrollbewegung begünstigt. Die Pronation spielt bei der Bewertung die wichtigste Rolle. Sie zeigt an, wie beim Abfedern das Sprunggelenk einwärts knickt. Die Überpronation führt zu schmerzhaften Belastungen, die man insbesondere im Knie spürt. Ein Augenmerk sollte man zusätzlich auf die Umgebung richten, in der der Läufer unterwegs ist. Läuft man vorwiegend auf asphaltiertem Grund oder führt der Traillauf über unebene Waldpfade. Das muss beim Kauf berücksichtigt werden.

 

Die perfekten Laufschuhe Viele erfahrene Läufer legen sich meist auf einen Laufschuh fest, den sie dann über Jahre tragen [...]

Laufspaß mit dem richtigen Schuh

Laufspaß mit dem richtigen Schuh

Laufen ist ein beliebter und gesunder Sport, den man mit wenig Aufwand und nahezu überall betreiben kann. Shorts, T-Shirts und Schuhe, mehr braucht es nicht für das Training. Während die Kleidung wenig entscheidend ist, so hat man bei der Auswahl der Laufschuhe sehr wohl einige Dinge zu beachten.

 

Die richtige Größe

 

Einen Laufschuh sollte man immer etwas größer kaufen, denn bei der Belastung durch das Training schwellen die Füße an, ein zu kleiner Laufschuh drückt dann und es kann zu unangenehmer Blasenbildung oder blutigen Nagelbetten kommen. Eine Daumenbreite zwischen großem Zeh und Schuh muss Platz sein, dann kann man ungetrübte Lauffreuden genießen.

 

 

 

Wald oder Straße

 

Jeder hat seine Lieblingslaufstrecke, der eine zieht festen Untergrund wie Asphalt oder Beton vor, andere lieben es durch den Wald zu laufen. Entsprechend dem Untergrund ist auch der Laufschuh zu wählen, denn unterschiedliche Oberflächen verlangen nach unterschiedlichen Schuharten. Dämpfungseigenschaften, Sohlenbeschaffenheit und Stabilität sind dem Untergrund anzupassen, so beugt man Verletzungen und Frust beim Laufen vor. Eine gute Übersicht zu den verschiedensten Schuhtypen findet man neben anderen wertvollen Tipps auf http://www.laufschuhe24.com/.

 

 

 

Drahtig oder eher robust

 

Ein gut trainierter Langstreckenläufer mit wenig Gewicht kann bei der Wahl seiner Laufschuhe ohne weiteres zu einem leichten Modell greifen, ein Kraftsportler, der nur zur Ergänzung seines Trainings läuft und entsprechend schwer ist, wird ein Modell mit besserer Dämpfung benötigen. Bei der Auswahl muss man sich Zeit nehmen, sich selbst richtig einschätzen und auf jedem Fall die Schuhe anprobieren, das ist besser als jeder Test. Laufschuhe müssen passen und zwar zum Fuß und zum Läufer, nicht nur farblich zum Laufdress.

Weiterer Informationen…

Laufschuhe

 

 

Laufen ist ein beliebter und gesunder Sport, den man mit wenig Aufwand und nahezu überall betreiben kann. Shorts, T-Shirts [...]

Die Kraft der Ziele

Die Kraft der Ziele

Die Kraft der Ziele

Ziele lenken unsere Gedanken sinnvoll.
Sie geben uns ungeheuere Energie.
Sie geben uns Hoffnung.

ClAUDIA STROBL

Nach meiner Sportkarriere hab‘ ich eine Zeit lang überhaupt keinen
Bock mehr gehabt, mir konkrete Ziele zu setzen. Weder beruflich
noch sportlich. Es hat jedoch bei mir nicht lange gedauert, da bin ich unrund geworden
und es hat mir etwas gefehlt. Ein Mental-Coach hat mir erklärt,
dass es manchmal den Blickwinkel eines anderen braucht,
um der „Betriebsblindheit“ zu entkommen.

Der sagte Folgendes: „Um in den Genuss der lebensnotwendigen
Glücks- und Erfolgshormone zu kommen, ist es wichtig, Dir hin und
wieder Ziele zu setzen, die Dich aus deiner Komfortzone katapultieren,
die Dich fordern, über Deine Grenzen zu gehen.“

Hier weiterlesen…

Die Kraft der Ziele Ziele lenken unsere Gedanken sinnvoll. Sie geben uns ungeheuere Energie. Sie geben uns Hoffnung. ClAUDIA [...]

Extremsportler, Kunstflugpilot und Red Bull Air Racer: Hannes Arch

Extremsportler, Kunstflugpilot und Red Bull Air Racer: Hannes Arch

Er steuert sein Flugzeug bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit –

um draußen in der freien Natur wieder runterzukommen.

Hannes Arch zählt zu den besten Piloten der Welt.

INTERVIEW VON SABINE LANDL

SEIT HANNES ARCH 1996 bei der Gründung des Red Bull Arco Teams mitwirkte, gehört der Österreicher zu den besten Bergsteigern, Paragleitern und Stunt-Piloten. Der Allround-Abenteurer begann seine sportliche Laufbahn sehr früh – schon mit 16 Jahren bekam er den österreichischen Flugschein für Sonderpiloten.

Mit 19 war er bereits staatlich geprüfter Berg- und Schiführer und mit 23 einer der besten Kletterer weltweit.
Schließlich rundete er seine Outdoor-Ausbildung mit dem Studium der Sportwissenschaften ab und unterrichtete
Sportklettern an der Universität Graz.

 

Hier weiterlesen…

 

 

Er steuert sein Flugzeug bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit – um draußen in der freien Natur wieder [...]

Markus Münzer

Markus Münzer

Interview mit dem schnellsten Doppelschiweltmeister in der Geschichte Österreichs
und zurzeit Kärntens einziger aktiver Schiweltmeister der Alpinen.

Zum Interview… hier klicken

Interview mit dem schnellsten Doppelschiweltmeister in der Geschichte Österreichs und zurzeit Kärntens einziger aktiver Schiweltmeister der Alpinen. Zum Interview… [...]

Herbert Nitsch

Herbert Nitsch

Der Österreicher Herbert Nitsch ist der beste Freitaucher der Welt. Er ist
der Champion und Pionier im Apnoe-Tauchen und gilt in der Szene schon
heute als eine Legende. Im Jahr 2010 erreichte er eine unglaubliche Tiefe
von 214 Metern und somit den Weltrekord im Freitauchen. Am 6.
Juni 2012 übertraf Nitsch seinen eigenen Rekord mit einem Sprung auf
249,5 Meter. Er hat bereits 32 Weltrekorde in allen 8 unterschiedlichen
AIDA Disziplinen des Freitauchens zu verbuchen. Herbert hat auch einen
speziellen Weltrekord in Skandalopetra, wobei der Taucher nur mit einem
Stein (ohne Tauchanzug und ohne Brille) in die Tiefe taucht.
Foto: Phil Simba

Lesen Sie mehr…. hier klicken

Der Österreicher Herbert Nitsch ist der beste Freitaucher der Welt. Er ist der Champion und Pionier im Apnoe-Tauchen und [...]

Mount St. Elias – die längste Skiabfahrt der Welt

Mount St. Elias – die längste Skiabfahrt der Welt

Mount St. Elias – ein Berg, berühmt berüchtigt, mit seinen ganz eigenen Gesetzen. Bergsteiger
und Skifahrer suchen immer wieder den ultimativen Kick. Von seinem in der Ice Bay
in Alaska gelegenen Fuße bis zum Gipfel misst er eine Höhe
von 5489 Metern – im Vergleich dazu: Der höchste Berg
der Welt, der Mount Everest, ist relativ nur 3500 Meter hoch.
Das Schwierige an dem Berg ist wesentlich durch seine Steilheit
und Exponiertheit der oberen 3000 Höhenmeter gegeben.
Der Mount St. Elias ist der weltweit zweihöchste Gipfel
eines Küstengebirges, der zweithöchste Berg der USA und
der vierthöchste Berg Nordamerikas. Der Berg hat die längste
vertikale schneebedeckte Linie der Welt zu bieten!!!

Lesen Sie mehr… hier klicken

Mount St. Elias – ein Berg, berühmt berüchtigt, mit seinen ganz eigenen Gesetzen. Bergsteiger und Skifahrer suchen immer wieder [...]

Konzentration – ein entscheidender Faktor im Sport

Konzentration – ein entscheidender Faktor im Sport

Im Leistungssport geht es nicht nur darum, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu trainieren, der Sportler muss auch die Konzentrationsfähigkeit aufbringen, um die antrainierte Leistung schnell und gezielt im Wettkampf wiedergeben zu können. Konzentration ist im Wettkampf eine der wesentlichsten mentalen Erfolgskomponenten. Die Fähigkeit sich voll konzentrieren zu können, ist die Grundlage für mentale Stärke.

(mehr…)

Im Leistungssport geht es nicht nur darum, Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu trainieren, der Sportler muss auch [...]

Laufen – mehr als nur ein Sport!

Laufen – mehr als nur ein Sport!

Laufen ist mittlerweile die Trendsportart Nr. 1 des Landes. Vom Hobby- bis zum Marathonläufer schnüren mittlerweile Frauen wie Männer, Alte und Junge ihre Schuhe. Kein Wunder, bietet Laufen doch zahlreiche Vorteile. So ist es überall, mit relativ geringem Aufwand und fast kostenlos praktikabel -  hat man sich einmal die richtige Ausrüstung besorgt, fallen keine weiteren Kosten mehr an.

Doch viele, vor allem Einsteiger und Hobbyjogger übersehen gerne, dass es auch beim Laufen einiges zu beachten gibt, um dem Körper nicht eher Schaden denn Nutzen zuzufügen. Falscher Laufstil, schlechtes Schuhwerk oder eine angestrengte Atmung können dauerhafte Schäden verursachen.

Allem voran gilt aber, dass das Laufen, wie auch sämtliche andere Sportarten, das Herz-Kreislaufsystem sowie die Ausdauer trainiert. Die verbesserte Durchblutung fördert die Ausdauer – nicht nur beim Laufen – und steigert die Energieversorgung mit frischem Sauerstoff und den benötigten Nährstoffen. Zudem sorgt Laufen für eine erhöhte Fettverbrennung und dient damit der Gewichtsreduktion. Außerdem ist ein sportlich ausgelasteter Körper wie auch Geist deutlich ruhiger und zufriedener. Viele Menschen wissen auch nicht, dass während des Sports eine nicht unerhebliche Menge an Glückshormonen ausgeschieden und zudem auch Stress abgebaut wird. Unter der Läuferelite nennt man dies „Runners High“.

Während der Muskelapparat durch die regelmäßige Laufbewegung gestärkt wird und damit die Belastungen des Alltags auf Knochen und Wirbelsäule minimiert werden, werden gleichzeitig auch die Knochen trainiert und verstärkt. Denn durch die hohen Belastungen auf unsere Knochen müssen diese das Zwei-bis Dreifache des eigenen Körpergewichtes bei jedem Schritt aushalten – ein enormer Kraftakt, der durch gezieltes Training vermindert werden kann, da eine höhere Knochendichte erreicht wird. Langfristig beugt dies auch Krankheiten wie etwa Osteoporose vor. Doch auch hierbei gilt: Immer auf die richtige Ausrüstung und dabei vor allem auf das Schuhwerk achten!

Bänder und Sehnen sind die Stützen der Gelenke und dienen einer guten Beweglichkeit. Werden sie nur wenig beansprucht, können sie nicht ihre volle Leistung erbringen und schon einfaches Gehen kann irgendwann beschwerlich werden. Bänder, die jedoch regelmäßiger Bewegung ausgesetzt sind, bleiben geschmeidig und können ihrem Auftrag voll nachkommen – ein weiter Vorteil des Laufsports.

Doch auch Laufen birgt Risiken, derer man sich bewusst sein sollte. Es ist wichtig, seinen Körper gut zu kennen, um die für ihn geeignete Sportart zu finden. So sollten Menschen, die aus diversen Gründen mit den Gelenken, allen voran dem Knie, bereits vor Beginn einer Läuferkarriere Probleme haben, sich eher für die sanftere Methode – das Walken – entscheiden. Denn nichts vergrämt das Läuferherz mehr als Schmerzen bei der Ausübung. Schnell werden die positiven Effekte ins Negative gekehrt.

Nicht umsonst gelten auch beim Laufen einige recht einfache Grundregeln, um den Sport mit all seinen schönen Facetten positiv erleben zu können. Für Einsteiger, die einige Jahre auf Sport verzichtet haben, ist es empfehlenswert, sich zu Beginn von einem Sportmediziner durchchecken zu lassen. Dabei werden Herz und Lunge überprüft und auch der Pulsbereich, in dem das optimale Training je nach persönlichen Bedürfnissen ablaufen soll, festgelegt. Als nächstes steht der Gang ins Lauffachgeschäft an, denn bei der optimalen Ausrüstung darf nicht gespart werden. Die Füße sollten vermessen, der Schuh danach ausgewählt werden. Auch wenn das nicht die günstigste Variante ist, auf Dauer lohnt sich die Anschaffung, denn die Belastung für die Gelenke und den Muskelapparat ist beim Laufen nicht zu unterschätzen.

Auch in Sachen Kleidung sollte man nicht zum alten Baumwollshirt greifen. Neue Stoffe ermöglichen die Schweißaufnahme und Luftdurchlässigkeit und geben ein deutlich besseres Gefühl als am Körper klebende Materialien.

Soweit so gut – es kann losgehen! Allerdings sollte dem Körper vor Beginn jeder Laufeinheit eine kurze Aufwärmphase gegönnt werden. Zügiges Gehen oder lockeres Eintraben eignen sich dafür besonders. Man sollte auch auf die Auswahl der Strecke achten. Es macht keinen Sinn, sich sofort an die 10 Kilometer, vielleicht noch bergauf und bergab, zu wagen, denn Überforderung ist dabei garantiert und es folgt der mentale Frust. Ein gezielt auf seine Person abgestimmter Trainingsplan ist sinnvoll, um sich vom ersten Schritt an den Spaß am Laufen zu erhalten. Der Körper soll die Chance bekommen, sich langsam an die neue Bewegung zu gewöhnen, um in kleinen Etappen die gesteckten Ziele zu erreichen.

Um die Leistung zu optimieren, sind Regenerations- und Ruhephasen unbedingt einzuhalten. Dies beginnt sofort nach dem Training. Nach der absolvierten Laufrunde muss der Körper die Chance bekommen, sich wieder auf den Normalmodus herunterzufahren. Ausgehen, Dehnübungen und die Zufuhr von Flüssigkeit sind dabei unabdingbar. Zudem wird so einem unangenehmen Muskelkater vorgebeugt. Der sogenannte „Cool Down“ ist wichtiger Bestandteil jeder Laufrunde. Sind die Außentemperaturen noch eher frisch, empfiehlt sich, die Dehnübungen ins Warme zu verlegen, um sich nicht zu verkühlen.

Laufen kann man immer und überall – zu jeder Tages- und Jahreszeit. Doch auch hier kann man den Erfolg optimieren. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Laufen gleich in der Früh am gesündesten sei. Tatsächlich ist es so, dass der Körper in der Nacht seinen Kohlehydratspeicher vollkommen leert. Wird ihm nun in diesem Zustand eine Ausdauerleistung abverlangt, bezieht der Körper die nötige Energie zunächst aus dem Rest Glykogen, der noch vorhanden ist. Dieser ist dann allerdings schnell aufgebraucht; und das körpereigene „Energiekraftwerk“ schaltet auf Fettstoffwechsel um, und zwar deutlich früher als bei vorheriger Nahrungsaufnahme. Ein Glas verdünnter Saft ist als Grundlage für einen maximal 60 Minuten dauernden Morgenlauf optimal!

Generell gilt für Läufer: Mit leerem Magen loslegen und danach Nahrung zu sich nehmen. Mythen, die besagen, man solle zwei Stunden nach der Bewegung nichts zu sich nehmen, sind längst überholt und gehören in das Land der Märchen. Zudem raten mittlerweile zahlreiche Sport- und Ernährungsexperten dazu, weniger auf die Wissenschaft, sondern viel mehr auf seinen Bauch und Körper zu hören, denn er ist es, der letzlich wohl noch immer am besten weiß, was ihm wann am besten tut.

Folglich dient Laufen nicht nur der körperlichen Fitness, sondern auch einem rundum zufriedenen Körper, der, wenn man einfache Regeln befolgt, es einem mit einer guten Konstitution dankt.

Text: Elisabeth Hechenleitner Foto: Fotolia

Laufen ist mittlerweile die Trendsportart Nr. 1 des Landes. Vom Hobby- bis zum Marathonläufer schnüren mittlerweile Frauen wie Männer, [...]

Sport und Motivation

Sport und Motivation

Ein spanisches Sprichwort lautet: „Der Mensch, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen.“

Unser Handwerkszeug ist unser Körper – und der Geist gedeiht in einem gesunden Körper eben besser.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist es schwierig, sich zum Lauftraining aufzuraffen oder im Sportstudio zu trainieren. Körperliche Fitness verhilft aber nicht nur zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden, sondern wirkt sich zusätzlich positiv auf unsere Ausstrahlung aus. Wer sportlich an die eigenen Grenzen geht, erarbeitet sich dabei auch Durchhaltevermögen und Energie für den Job. Ein wichtiger Faktor für die dauerhafte Motivation zum Training ist die Wahl der geeigneten Sportart. Wenn Sie regelmäßig den Sport betreiben, der Ihnen Freude bereitet, wird es nicht mehr so schwer sein, die richtige Motivation für das Training zu finden. Es gilt, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden.

Was versteht man unter Motivation?

Unter Motivation versteht man alles, was unser Handeln in einer gegebenen Situation bestimmt, also die Beweggründe des Handelns. Die Wirkung der Motivation und des Willens beschränken sich aber nicht nur auf äußere Handlungen, psychische Vorgänge beeinflussen den gesamten Energieablauf ebenso.

Man unterscheidet zwischen der intrinsischen und extrinsischen Motivation. Der Begriff intrinsische Motivation bezeichnet das Bestreben, etwas um seiner selbst willen zu tun (z.B. weil mir Sport einfach Spaß macht oder eine Herausforderung
darstellt). Bei der extrinsischen Motivation steht dagegen der Wunsch im Vordergrund, bestimmte Leistungen zu erbringen, weil man sich davon einen Vorteil verspricht (z.B. besserer Startplatz, bessere Reihung in der Rangliste, mehr Verdienst im Profisport).

Beim Training sollte man sich realistische Ziele setzen. Wer sich unrealistische Ziele setzt, erlebt zu häufig Frustrationen.

Wiederholte Frustrationen führen wiederum zu Motivationsproblemen. Auf der anderen Seite ist es völlig normal, dass es bei Formtiefs und Übertrainingsproblemen zu Motivationseinbußen kommt. Viele Komponenten der Motivation werden in unsere Erziehung gelegt. Die Fähigkeiten, sich zu quälen, nach Niederlagen immer wieder aufzustehen, die Zähigkeit, ein Ziel zu verfolgen sind ganz wichtige Teilfaktoren des sportlichen Erfolges. Daher ist die Kreativität, mit welcher der Trainingsplan gestaltet wird, sehr wichtig, da durch viel Abwechslung keine Eintönigkeit und damit Motivationsprobleme entstehen.

Motivationstipps fürs Training

Haben Sie eine geeignete Sportart gefunden, beginnen Sie sofort damit – nicht erst morgen, nächste Woche oder nächsten Monat.

Wählen Sie eine Sportstätte in der Nähe Ihrer Wohnung aus. Wer erst noch lange Wege zurücklegen muss, bis er mit dem Sport beginnen kann, wird diesen Aufwand wiederholt scheuen und das Training ganz auslassen.

Planen Sie für den Sport feste Zeiten in Ihrem Wochenplan ein und achten Sie auf deren Einhaltung.

Stecken Sie Ihre Ziele realistisch – kleine, leichte, aber dafür regelmäßige Trainingseinheiten sind zu Beginn nicht nur effektiver, sondern auch besser für den Körper. Ein starker Muskelkater ist normalerweise nicht unbedingt ein Motivationsfaktor, sondern ein Motivationskiller, sowohl körperlich als auch mental. Gehen Sie mit Freunden zum Sport oder suchen Sie sich einen Trainingspartner. Wenn man weiß, dass man erwartet wird, ist es schwieriger, Ausreden für sich selbst zu finden! Gemeinsames Training motiviert und der Ehrgeiz zum Durchhalten wird angespornt.

Im Training sollte sich der Sportler in einem Zustand befinden, in welchem es ihm gelingt, seine Fähigkeiten optimal zu nutzen. Man erlebt dabei die Leichtigkeit des Handelns. Dies ist die Zone idealer Leistungsfähigkeit. Es gibt auch noch die Zonen zu hoher und zu niedriger Motivation. In der Übermotivationszone befindet sich ein Sportler immer dann, wenn er „zu viel“ erreichen will. Er gibt sein Bestes, will 150%ige Leistung bringen und erreicht dabei das Gegenteil seines gewünschten Zieles. Der Muskeltonus ist sehr hoch. Die Untermotivationszone ist durch einen geringen Erregungsgrad gekennzeichnet. Der Muskeltonus ist gering. Es wird zu wenig Energie eingesetzt, dadurch bleiben die Aktionen weitgehend wirkungslos. In wenigen Fällen befindet sich ein Sportler ausschließlich in einer der drei Zonen. Vielmehr wechselt er zwischen den Zonen.

Selbstmotivation

Eine zentrale Bedeutung kommt auch der Entwicklung von Selbstmotivationsstrategien zu. Mit ihrer Hilfe gelingt es dem Sportler, seine Stärken gezielt abzurufen und sie im geeigneten Moment einzusetzen. In der sportpsychologischen Literatur versteht man in der Regel unter Selbstmotivationsstrategien interne verbale Anweisungen, die sportliche Handlungen positiv unterstützen. Eine Selbstmotivationsstrategie entwickelt sich aus der persönlichen Geschichte des Sportlers und hat neben verbalen immer auch eine visuelle, emotionale und motorische Komponente. Zum Schluss darf auch der Trainer bzw. der Mentaltrainer nicht vergessen werden. Sie unterstützen den Sportler bei diesen Strategien und Prozessen.

Text: Norbert Winkler Foto: Fotolia

Ein spanisches Sprichwort lautet: „Der Mensch, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein [...]

Mentale Stärke

Mentale Stärke

Was sich im Spitzensport schon lange bewährt, setzt sich nun auch im Hobbysport und auch im privaten und beruflichen Bereich durch. Die Rede ist von Mentaltraining.

Ursprünglich fand das Mentaltraining ausschließlich in der Sportpsychologie Anwendung. Heutzutage ist es in fast jedem Bereich zu finden, in der Medizin, im Sport oder in der Wirtschaft. Mentaltraining ist eine Praktik, die es Ihnen ermöglicht, mit der Kraft Ihres Unterbewusstseins zu arbeiten. Dadurch kann mentale Stärke aufgebaut werden und Sie können Ihr Leben erfolgreicher gestalten.

(mehr…)

Was sich im Spitzensport schon lange bewährt, setzt sich nun auch im Hobbysport und auch im privaten und beruflichen [...]